hausInvest – der beliebteste offene Immobilienfonds Deutschlands

Mit dem offenen Immobilienfonds hausInvest der Commerz Real Gruppe können Anleger von den Einnahmen und der Wertentwicklung von Immobilien an Standorten auf der ganzen Welt profitieren. hausInvest hat mit den Geldern seiner Anleger so erfolgreich gewirtschaftet, dass der Fonds seit über 30 Jahren konstant eine positive Rendite erwirtschaftet – jedes Jahr.

hausInvest CommerzReal

Seit 30 Jahren Gewinne mit hausInvest

hausInvest verfolgt für seine Investoren ein klares Anlageziel: regelmäßige Erträge durch Mieten und Zinsen, die einen kontinuierlichen Wertzuwachs der Objekte anstreben. Die liquiden Mittel des Fonds werden konservativ, also sicher angelegt.

85 Prozent Europa, der Rest für die Welt

Der offene Immobilienfonds legt einen klaren Fokus auf Gewerbeimmobilien. Er erwirbt Bürogebäude, Shopping-Malls, Hotels und Lagerzentren an bedeutenden europäischen Wirtschaftsstandorten, vor allem in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den BeNeLux-Ländern. In einem begrenzten Umfang legen die Fondsmanager das Geld ihrer Kunden auch in außereuropäischen Märkten an, insbesondere Asien und Nordamerika. Diese Durchmischung der Assets folgt dabei einem festen Schema: Der Fonds verpflichtet sich mind. 85 Prozent seines Vermögens in europäische Sachwerte zu investieren, für weltweite Investments stehen höchstens 15 Prozent zur Verfügung.

Neues Projekt in London

Kaufen Anleger Anteile eines Fonds, werden sie so indirekt Miteigentümer an den im Fondsvermögen enthaltenen Objekten. Die prominenteste Neuerwerbung ist das Westfield London, ein riesiges Einkaufszentrum, das sich über eine Grundfläche von 30 Fußballfeldern erstreckt. Im Geschäftsjahr 2012/2013 erwirtschaftete es Mieteinnahmen von 60,7 Millionen Euro bei einer Vermietungsquote von 97,8 Prozent.

Commerz Real prüft Engagement im Asien-Pazifik-Raum

Bis zu 15 Prozent seines Fondsvermögens kann hausInvest in außereuropäische Immobilien investieren. Die Möglichkeiten zur Portfoliobeimischung sollen nun verstärkt genutzt werden, wie einige Neuerwerbungen der Commerz Real AG zeigen.

Das neue Asien-Pazifik-Engagement soll sich in erster Linie auf hausInvest fokussieren, aber auch weitere Perspektiven bei Produkten und Anlegerkreisen eröffnen. Um dieses Ziel zu erreichen, gründete die Commerz Real eine Tochterfirma in Hongkong, deren Geschäftsführerin Kiki Lai über eine langjährige Expertise in der asiatischen Immobilienwirtschaft verfügt.

Vorstandschef Dr. Andreas Muschter begründet den Schritt damit, dass mittel- bis langfristig kein Weg an Immobilieninvestitionen im Asien-Pazifik-Raum vorbei führe. Insbesondere auf dem chinesischen Markt soll die strategische Kooperation mit lokalen Partnern ausgebaut werden, um so bestmöglich von den Chancen dieser Wachstumsregion zu profitieren.

Die gleichen Sorgen wie Immobilienbesitzer

Auch wenn das Projekt Westfield ein voller Erfolg für hausInvest ist, weisen die hier vorgestellten Kennzahlen bereits auf die Risiken hin, die ein Immobilienfonds und damit auch seine Anleger zu tragen haben. Elementarschäden an der Bausubstanz, dringende Reparaturen, Mietleerstände oder Baupfusch sind nur einige der Faktoren, die den Renditeerfolg schmälern können.

Jedoch ist es hausInvest seit 1972 durch nachhaltiges Wirtschaften gelungen, seinen Anlegern immer einen Renditeerfolg zu präsentieren. 2014 überschritt das Fondsvolumen erstmals 10 Milliarden Euro, hausInvest ist damit der größte Immobilienfonds Deutschlands. Interessenten sollten jedoch berücksichtigen, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit keine Garantien für zukünftige Entwicklungen darstellen.

Vorteil: An der Börse handelbar

Grundsätzlich lässt sich der Fonds jeden Tag an der Börse handeln, jedoch müssen Neuanleger die seit 2013 geltenden Mindesthalte- und Kündigungsfristen berücksichtigen, die eingeführt wurden, um eine Liquiditätsklemme bei Immobilienfonds zu verhindern.

Eine wichtige Kennzahl bei Immobilienfonds ist die Fremdfinanzierungsquote. Sie gibt Auskunft über den Anteil von Krediten am Fondsvolumen. Bei hausInvest liegt diese bei 22,96 Prozent (zum Vergleich: UniImmo: Europa = 14,5 Prozent). Ferner müssen Anleger auch die Kosten des Fonds in ihre Anlageentscheidung mit einbeziehen. Bei hausInvest liegt die TER (Total Expense Ratio) bei 0,98 Prozent pro Jahr.

Für konservative Anleger empfehlenswert

Das Risiko- und Ertragsprofil des Fonds wurde auf Stufe 1 festgelegt. Somit eignet er sich auch für sicherheitsorientierte Anleger. Der aktiv gemangte Fonds ermöglicht es, bequem und einfach an der Wertentwicklung von Immobilienfonds teilzuhaben.

Nicht geeignet ist der Fonds für Anleger, die auf schnelle Kursgewinne hoffen oder immer über ihr Geld kurzfristig verfügen wollen. Einen Anlageerfolg wird man mit hausInvest demzufolge nur haben, wenn man mit ihm ein langfristiges Ziel verfolgt, wie dem Sparen fürs Eigenheim oder als zusätzlicher Baustein in der Altersvorsorge.

Ob hausInvest die passende Bereichung für Ihr Portfolio ist, hängt von vielen Faktoren ab, die sich nochmals untereinander beeinflussen. Übersichtsinformationen, wie sie hier geliefert wurden, ersetzen keine umfassende Anlageberatung. Möchten Sie mehr Informationen, greifen Sie bitte auf unseren Kapitalanlage Vergleich zurück.